Naturheilkunde

Naturheilkunde ist ein umfassender Begriff für zahlreiche Anwendungen, die nahezu ohne Nebenwirkungen die Gesundheit des menschlichen Körpers fördern und erhalten.

Alternative Heilmethodik bedeutet aber nicht den Verzicht auf Schulmedizin und ärztlichen Rat, sondern vielmehr die Unterstützung des körperlichen Wohlbefindens und oftmals Vorbeugung.

Die Homöopathie (griech. homoios=ähnlich, pathos=Leiden) wurde durch Dr. Samuel Hahnemann erfunden, entwickelt und nachhaltig geprägt. Sie basiert auf zumeist natürlicher Medikation (Inhaltsstoffe, Essenzen, Potenzen, etc.).

similia similibus curentur = ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden

Getreu diesem Leitspruch entdeckte Dr. Hahnemann, dass mit Naturstoffen bei gesunden Menschen Reaktionen hervorzurufen sind, die verschiedenen Krankheitsbildern entsprechen. Somit wurden genau diese Krankheitsbilder dann mit den entsprechenden Naturstoffen in Verdünnung behandelt.

Schüßler-Salze sind rein homöopathische Präparate, deren Wirkstoffe durch Dr. Wilhelm Schüßler (1821-1898) entdeckt und zusammengestellt wurden. 12 Mineralien sind für die volle Funktionsfähigkeit unseres Körpers zuständig, ein Mangel dieser führt schlussfolgernd zu Fehlfunktionen = Krankheiten.

Die 38 Bachblüten haben keine direkt heilende Wirkung, sondern verändern in erster Linie die bestehende Stimmungslage des Menschen. Führt allerdings eine psychische Stimmung zu einer psychosomatischen Krankheit (z.B. dauerhafter Durchfall bei Aufregung), kann unterstützend und vorbeugend mit Bachblüten gearbeitet werden.